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Bildungspartnerschaft mit der Robert-Franck-Schule

Berufs- und Studienorientierung - Zwischen der Robert-Franck-Schule und der Gemeinschaftsschule Innenstadt besteht seit diesem Sommer eine Bildungspartnerschaft.

Unterzeichnung der Bildungspartnerschaft

Die Gemeinschaftsschule Innenstadt Ludwigsburg vereinbarte mit der Ludwigsburger Robert-Franck-Schule ihre nächste Kooperation. Die beiden Schulleiter, Ralf Broghammer und Wolfang Ulshöfer, schlossen am 12. Juli im Rahmen des Sommer-Elterncafés die Kooperationsvereinbarung. Diese Unterzeichnung war etwas ganz Besonderes, da Eltern, Schüler, Lehrkräfte, Kooperationspartner, Kommune, Landkreis und Unterstützer bei der Unterzeichnung anwesend waren.

Die Kooperation ist ein essentielles Puzzlestück für die Berufs- und Studienorientierung an der Gemeinschaftsschule Innenstadt Ludwigsburg. Ziel der Kooperation ist es, allen Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsschule Ludwigsburg vielfältige Wege in eine berufliche Ausbildung oder in weitergehende Bildungsgänge aufzuzeigen, den Übergang in diese Bildungsgänge zu optimieren und gegenüber Schülern und Eltern transparent zu gestalten. Dadurch wird den Schülerinnen und Schülern eine gelingende Berufs- und Studienorientierung geboten und ihre Ausbildungs- und Studierfähigkeit gefördert.

Eltern und Schüler werden frühzeitig bezüglich der an die jeweiligen Abschlüsse anknüpfenden Möglichkeiten informiert und erhalten einen umfassenden Überblick über die jeweiligen Bildungsgänge. Den Eltern gibt diese Zusammenarbeit zusätzliche Sicherheit bei der Bildungsplanung für ihre Kinder. So werden beispielsweise Eltern an Informationsabenden Experten zur Seite gestellt um zu klären, welche Abschlüsse zu welchen Anschlüssen befähigen. Die Robert-Franck-Schule Ludwigsburg unterstützt diesen Prozess intensivst.

Es ist auch geplant, dass jährliche Kooperationsgespräche zwischen Vertretern der beteiligten Schulen stattfinden. Ausgehend davon soll durch Schulbesuche und Hospitationen ein gegenseitiger fachlicher Austausch stattfinden, sodass die Übergänge optimiert werden können.